
Ich poste fast jeden Tag Reels, und irgendwann gehen dir einfach die frischen Ideen für Visuals aus. Was ich hier wirklich praktisch finde: Ich kann aus einer groben Idee direkt ein paar unterschiedliche Versionen bauen und dann schauen, was am besten funktioniert. Das spart mir vor allem bei Hooks und Einstiegen extrem viel Zeit.

Für Ads brauche ich selten nur ein Creative. Meistens brauche ich fünf oder sechs Varianten derselben Aussage. Genau dafür ist das super hilfreich, weil ich nicht jedes Mal wieder neues Material organisieren muss, nur um eine andere Richtung zu testen.

Tobias Weber
Performance-Marketer

Bei uns scheitert Content oft nicht an der Idee, sondern daran, dass niemand sofort ein Bild dazu im Kopf hat. Ich nutze das vor allem, um aus einem groben Text schnell etwas Vorzeigbares zu machen. Dann kann das Team viel schneller sagen: Ja, genau so – oder eben nicht.

Miriam Scholz
Social-Media-Managerin

Ich nutze sowas nicht, um fertige Gestaltung abzugeben, sondern um schneller in eine Richtung zu kommen. Für den ersten Schritt ist das extrem hilfreich. Lieber starte ich mit drei brauchbaren Ansätzen und entwickle dann gezielt weiter, als mich ewig an einem leeren Ausgangspunkt aufzuhalten.

Felix Braun
Freier Designer

Der schwierigste Teil ist bei uns nicht der eine gute Post, sondern jede Woche wieder genug gutes Material zu haben. Genau dafür ist es hilfreich, weil man aus einer Idee mehr machen kann, ohne dass alles sofort gleich aussieht. Das macht Serien und wiederkehrende Formate viel einfacher.

Julia Hartmann
Content-Leiterin

Ich habe oft die Idee im Kopf, aber nicht sofort das Material dazu. Genau da hilft es mir am meisten. Ich kann etwas ausprobieren, verwerfen, nochmal anpassen und komme trotzdem viel schneller zu einem Ergebnis, als wenn ich alles erst selbst zusammensuchen müsste.

Laura Becker
Social-Media-Creatorin

Für uns ist vor allem wichtig, schnell auf Aktionen reagieren zu können. Wenn ein Produkt plötzlich gepusht werden soll, kannst du nicht erst tagelang auf neues Material warten. Ich nutze es deshalb vor allem, um aus vorhandenen Bildern schneller neue Assets für Ads und Social zu machen.

Marvin Lehmann
E-Commerce-Marketer

Was ich nicht wollte, waren Ergebnisse, die alle gleich aussehen. Das Problem hat man bei solchen Tools ja schnell. Hier fand ich gut, dass sich Inhalte leichter in eine Richtung schieben lassen, die wirklich zur Marke passt, statt einfach nur generisch ‚schön‘ zu wirken.

Eva Hartung
Brand-Strategin

Zwischen Shootings habe ich oft Phasen, in denen ich zwar Content-Ideen habe, aber nicht genug neues Material. Dafür ist es super praktisch. Ich kann Themen trotzdem aufgreifen, ohne dass ich jedes Mal direkt wieder einen kompletten Drehtag planen muss.

Sarah Wolf
Influencerin im Beauty-Bereich

Wir haben kein großes Inhouse-Team für Content. Trotzdem brauchen wir laufend Material für Social, Website und Kampagnen. Für uns ist es deshalb vor allem eine Möglichkeit, schneller von einer Idee zu etwas zu kommen, das man wirklich benutzen kann.

Jan Peters
Mitgründer eines Start-ups

Ich sehe das nicht als Ersatz für Gestaltung, sondern eher als gutes Werkzeug für die frühe Phase. Wenn du erstmal drei oder vier brauchbare Richtungen hast, arbeitest du danach viel gezielter weiter. Genau dafür nutze ich es am häufigsten.

Philipp Baumann
Agentur-Designer

Bei bezahlten Kampagnen brauchst du einfach Masse, aber nicht irgendwelche Masse. Die Varianten müssen schon in eine brauchbare Richtung gehen. Was ich gut finde, ist, dass man schneller zu Material kommt, das man tatsächlich testen kann und nicht erst noch komplett umbauen muss.

Hakan Demir
Social-Ads-Spezialist

Ich habe nicht die Zeit, ständig neue Inhalte komplett von null zu produzieren. Aber ich kann es mir auch nicht leisten, immer wieder dieselben Produktbilder zu posten. Deshalb ist es für mich vor allem hilfreich, um aus vorhandenem Material mehr rauszuholen.

Niklas Hoffmann
Shop-Betreiber

Ich nutze es oft dann, wenn eine Idee noch zu abstrakt ist, um sie sauber zu präsentieren. Ein PDF mit Worten reicht in solchen Momenten meistens nicht. Sobald etwas sichtbar wird, wird auch das Feedback viel besser. Genau dafür spart es mir im Alltag wirklich Zeit.

Maren Vogt
Freie Kreativberaterin

Für Sponsored Ads und Produktaktionen reicht ein statisches Bild oft einfach nicht aus. Ich brauche Material, das mehr Aufmerksamkeit zieht, ohne dass ich jedes Mal ein neues Shooting planen muss. Dafür ist es im Alltag wirklich praktisch geworden.

Dennis Falk
Amazon-Händler

Ich poste fast jeden Tag Reels, und irgendwann gehen dir einfach die frischen Ideen für Visuals aus. Was ich hier wirklich praktisch finde: Ich kann aus einer groben Idee direkt ein paar unterschiedliche Versionen bauen und dann schauen, was am besten funktioniert. Das spart mir vor allem bei Hooks und Einstiegen extrem viel Zeit.

Für Ads brauche ich selten nur ein Creative. Meistens brauche ich fünf oder sechs Varianten derselben Aussage. Genau dafür ist das super hilfreich, weil ich nicht jedes Mal wieder neues Material organisieren muss, nur um eine andere Richtung zu testen.

Tobias Weber
Performance-Marketer

Bei uns scheitert Content oft nicht an der Idee, sondern daran, dass niemand sofort ein Bild dazu im Kopf hat. Ich nutze das vor allem, um aus einem groben Text schnell etwas Vorzeigbares zu machen. Dann kann das Team viel schneller sagen: Ja, genau so – oder eben nicht.

Miriam Scholz
Social-Media-Managerin

Ich nutze sowas nicht, um fertige Gestaltung abzugeben, sondern um schneller in eine Richtung zu kommen. Für den ersten Schritt ist das extrem hilfreich. Lieber starte ich mit drei brauchbaren Ansätzen und entwickle dann gezielt weiter, als mich ewig an einem leeren Ausgangspunkt aufzuhalten.

Felix Braun
Freier Designer

Der schwierigste Teil ist bei uns nicht der eine gute Post, sondern jede Woche wieder genug gutes Material zu haben. Genau dafür ist es hilfreich, weil man aus einer Idee mehr machen kann, ohne dass alles sofort gleich aussieht. Das macht Serien und wiederkehrende Formate viel einfacher.

Julia Hartmann
Content-Leiterin

Ich habe oft die Idee im Kopf, aber nicht sofort das Material dazu. Genau da hilft es mir am meisten. Ich kann etwas ausprobieren, verwerfen, nochmal anpassen und komme trotzdem viel schneller zu einem Ergebnis, als wenn ich alles erst selbst zusammensuchen müsste.

Laura Becker
Social-Media-Creatorin

Für uns ist vor allem wichtig, schnell auf Aktionen reagieren zu können. Wenn ein Produkt plötzlich gepusht werden soll, kannst du nicht erst tagelang auf neues Material warten. Ich nutze es deshalb vor allem, um aus vorhandenen Bildern schneller neue Assets für Ads und Social zu machen.

Marvin Lehmann
E-Commerce-Marketer

Was ich nicht wollte, waren Ergebnisse, die alle gleich aussehen. Das Problem hat man bei solchen Tools ja schnell. Hier fand ich gut, dass sich Inhalte leichter in eine Richtung schieben lassen, die wirklich zur Marke passt, statt einfach nur generisch ‚schön‘ zu wirken.

Eva Hartung
Brand-Strategin

Zwischen Shootings habe ich oft Phasen, in denen ich zwar Content-Ideen habe, aber nicht genug neues Material. Dafür ist es super praktisch. Ich kann Themen trotzdem aufgreifen, ohne dass ich jedes Mal direkt wieder einen kompletten Drehtag planen muss.

Sarah Wolf
Influencerin im Beauty-Bereich

Wir haben kein großes Inhouse-Team für Content. Trotzdem brauchen wir laufend Material für Social, Website und Kampagnen. Für uns ist es deshalb vor allem eine Möglichkeit, schneller von einer Idee zu etwas zu kommen, das man wirklich benutzen kann.

Jan Peters
Mitgründer eines Start-ups

Ich sehe das nicht als Ersatz für Gestaltung, sondern eher als gutes Werkzeug für die frühe Phase. Wenn du erstmal drei oder vier brauchbare Richtungen hast, arbeitest du danach viel gezielter weiter. Genau dafür nutze ich es am häufigsten.

Philipp Baumann
Agentur-Designer

Bei bezahlten Kampagnen brauchst du einfach Masse, aber nicht irgendwelche Masse. Die Varianten müssen schon in eine brauchbare Richtung gehen. Was ich gut finde, ist, dass man schneller zu Material kommt, das man tatsächlich testen kann und nicht erst noch komplett umbauen muss.

Hakan Demir
Social-Ads-Spezialist

Ich habe nicht die Zeit, ständig neue Inhalte komplett von null zu produzieren. Aber ich kann es mir auch nicht leisten, immer wieder dieselben Produktbilder zu posten. Deshalb ist es für mich vor allem hilfreich, um aus vorhandenem Material mehr rauszuholen.

Niklas Hoffmann
Shop-Betreiber

Ich nutze es oft dann, wenn eine Idee noch zu abstrakt ist, um sie sauber zu präsentieren. Ein PDF mit Worten reicht in solchen Momenten meistens nicht. Sobald etwas sichtbar wird, wird auch das Feedback viel besser. Genau dafür spart es mir im Alltag wirklich Zeit.

Maren Vogt
Freie Kreativberaterin

Für Sponsored Ads und Produktaktionen reicht ein statisches Bild oft einfach nicht aus. Ich brauche Material, das mehr Aufmerksamkeit zieht, ohne dass ich jedes Mal ein neues Shooting planen muss. Dafür ist es im Alltag wirklich praktisch geworden.

Dennis Falk
Amazon-Händler